Ich war gestern auf dem Weg ins Babylon für einen Filmabend mit meinem Verlobten. Ich war davor in der Bibliothek des Sprachenzentrums der HU und weil es ziemlich stark regnete, bin ich mit dem Bus der Linie 100 von Unter den Linden zum Kino gefahren. Während ich so auf den Bus wartete, einstieg und herumflickte, fiel mir so einiges auf. Besonders die vielen Touris, die immer wieder ein- und ausstiegen: bei der Staatsoper, der Museumsinsel, der Marienkirche und beim Alexanderplatz. Es waren nur fünf Haltestellen, bevor der Bus bei der Endstation ankam, aber das genügte für einen Schub an Gedanken über eine besondere Person: meine Mama.